Es wird kräftig gebaggert...

Foto Kreismedienzentrum Freiburg
Bagger anklicken... und Film ab 
Der erste Spatenstich
Baubeginn des neuen Schulgebäudes



Für den ersten Spatenstich zum Bau des neuen Schulgebäudes machte sich am 22. Dezember 2011 die ganze Schule bei Nieselregen auf den Weg zum Gelände neben der Johanniterschule.
Ausgestattet mit Bauhelmen, Spaten und Schubkarren buddelten die Schüler und Lehrer gemeinsam mit Landrätin Störr-Ritter und dem Heitersheimer Bürgermeister Löffler.
Aufgrund des regnerischen Wetters erfolgten die offiziellen Ansprachen in der benachbarten Malteserhalle.
Mit einem gemeinsam Imbiss und interessanten Gesprächen klang die Veranstaltung aus.
BZ Artikel:
Ein "Sternenstrahl" über Heitersheim
Erster Spatenstich für den Neubau der Malteserschule beim Johanniter-Schulzentrum / Projekt steht für lebendige Inklusion.
HEITERSHEIM. Seit 1971 ist die Malteserschule in Heitersheim eine Förderschule mit aktuell 60 besonderen Menschen, die besondere Wege gehen. Kein Wunder, dass gestern der erste Spatenstich für den 12,4 Millionen Euro teuren Neubau der Schule beim Johanniter-Schulzentrum ebenfalls außergewöhnlich ausfiel. Von den offiziellen Spaten kamen nur zwei zum Einsatz, weil die Schülerinnen und Schüler eigenes Gerät mitbrachten. Damit drückten sie nicht nur wegen des Regens aufs Tempo: Zum Schuljahr 2013/2014 wollen sie ins neue Gebäude einziehen.
"Heute ist ein Sternenstrahl von Bethlehem auf Heitersheim gefallen", beschrieb Landrätin Dorothea Störr-Ritter das Ereignis beim anschließenden Festakt im Bürgersaal der Malteserhalle. "Dieser Auftakt verkörpert symbolisch alles, wofür wir mit dieser Schule antreten: lebendige Inklusion." Architektin Manuela Walz hatte das unterstrichen, indem sie die zahlreichen Gäste bunte Luftballons für die Kinder aufblasen ließ.
Als Schulträger habe der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald mit den Beschlüssen für dieses Projekt eine bewährte Schule "umgepflanzt," so Störr-Ritter. Pädagogisch und bautechnisch seien die bisherigen Schulräume im Malteserschloss nicht mehr zeitgemäß. Das veranlasste den Schul- und Kulturausschuss zu neuen Überlegungen. Es ist unbestritten, so die Landrätin, dass in Heitersheim seit Jahren Inklusion beispielhaft und selbstverständlich mit der Bevölkerung gelebt werde. Verschiedene Einrichtungen ermöglichen Menschen mit Behinderung von der Wiege bis zum Lebensende ein würdevolles, forderndes und förderndes Leben in Gemeinschaft. Der Standort habe deshalb nie zur Debatte gestanden.
Und so soll die neue Schule aussehen:
Fotos Kreismedienzentrum Freiburg



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