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Übergang von der Schule zum Beruf

 

Sebastian A. beim Schreiben des Berichtsheftes im Unterricht

 

In der Berufsschulstufe werden die Schülerinnen und Schüler auf das Leben als Erwachsene vorbereitet.
Schwerpunkte unserer Schule ist den Übergang von der Schule in das künftige Berufsleben zu gestalten. Dabei legen wir Wert auf  vielfältige Erfahrungen aller Schülerinnen und Schüler. Das Erleben von echten Arbeitssituationen ermöglicht es berufliche Neigungen zu entwickeln.
 

Praktika im Berufsbildungsbereich (BBB) in der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) sind wichtiger Bestandteil für die berufliche Orientierung unserer Schülerinnen und Schüler. Während der Schulzeit gehen sie zwei Wochen lang in die Caritas- Werkstatt im Malteserschloß oder in die Werksiedlung St. Christop nach Müllheim/Niederweiler.
Schülerinnen und Schüler mit hohem Assistenzbedarf können die Förder- und Betreuungsgruppe der Werkstätten kennen lernen.
Eine Klasse der Berufsschulstufe reinigt einmal in der Woche das Museum „Römervilla“.

 

BVE - oder "schaffe lernt man beim Schaffe!"

Sebastian A. bei seinem Praktikum in der Stadtgärtnerei in Bad Bellingen


Unsere Berufsvorbereitenden Einrichtung BVE (Siehe Flyer) befindet sich seit 3. November 2009 in der Georg-Kerschensteiner Berufsschule in Müllheim (www.gks.fr.bw.schule.de) Dort werden derzeit 8 Schülerinnen und Schüler Montags und Dienstags unterrichtet. Neu ist ein Fachunterricht in Hauswirtschaft und im Bereich Holztechnik. Dieser Unterricht wird von erfahrenen Berufsschulehrern durchgeführt.
Von Mittwoch bis Freitag arbeiten die jungen Erwachsenen in ihren jeweiligen Praktikumsbetrieben entweder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt oder aber in einer unserer Partner-Wfbm`s.


 

  Wir bereiten junge Menschen nach der Förderschule und Schüler der Berufsschulstufe der Schule für Geistigbehinderte auf das Arbeitsleben vor. Unser Ziel ist, diesen Jugendlichen und jungen Erwachsenen Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Im Vordergrund steht die Vorbereitung auf eine Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Hier ist es den jungen Erwachsenen möglich ihre Vorstellungen vom Arbeiten mit der Realität zu konfrontieren. Berufliche Neigungen können entwickelt werden, schon gelerntes kann im echten Leben angewand werden.

Die letzten Zeitungsartikel können sie mit den untenstehenden links erreichen

 

 

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