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Übergang von der Schule zum Beruf
Sebastian A. beim Schreiben des Berichtsheftes im Unterricht
In der Berufsschulstufe werden die Schülerinnen und Schüler auf das Leben als Erwachsene vorbereitet. Praktika im Berufsbildungsbereich (BBB) in der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) sind wichtiger Bestandteil für die berufliche Orientierung unserer Schülerinnen und Schüler. Während der Schulzeit gehen sie zwei Wochen lang in die Caritas- Werkstatt im Malteserschloß oder in die Werksiedlung St. Christop nach Müllheim/Niederweiler.
BVE - oder "schaffe lernt man beim Schaffe!" Sebastian A. bei seinem Praktikum in der Stadtgärtnerei in Bad Bellingen
Wir bereiten junge Menschen nach der Förderschule und Schüler der Berufsschulstufe der Schule für Geistigbehinderte auf das Arbeitsleben vor. Unser Ziel ist, diesen Jugendlichen und jungen Erwachsenen Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Im Vordergrund steht die Vorbereitung auf eine Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Hier ist es den jungen Erwachsenen möglich ihre Vorstellungen vom Arbeiten mit der Realität zu konfrontieren. Berufliche Neigungen können entwickelt werden, schon gelerntes kann im echten Leben angewand werden. Die letzten Zeitungsartikel können sie mit den untenstehenden links erreichen
Download:
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